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A. V. Suvorov. Biography of the Commander


Suworov, Alexander Wassiljewitsch, wurde am 13. (24.) November 1729/30 in Moskau in der Familie von Suworov, Wassilij Iwanowitsch, des Oberfähnrichs des Preobrazhensk Leibgarde-Regiments, geboren. Iwan Grigorjewitsch, sein Großvater, war eine Generalschreibkraft der Preobrazhesk-Prikase, die für die politische Fahndung verantwortlich war. Suworov, Wassilij Iwanowitsch, sein Vater (Lebensjahre: 1708 bis 1775), hat als der Bursche Peters des Großen begonnen, hat später Staatsanwaltsstellen bekleidet und nahm an dem Umbruch 1762 aktiv teil. Er hat ein großes Vertrauen von Jekaterina der II. genossen und hat das General en chef-Amt erzielt. Es steht keine genaue Informationen übers Geburtsjahr A.W. Suworov zur Verfügung. Laut einigen Historikern muss es 1730 sein, sonstige behaupten doch aufgrund einiger Belege, 1729 wäre richtig sein.

In der Ehe mit der Fürstin Prosorowskaja, Warwara Uwanowna (Lebensjahre: 1750–1806) hat Suworov zwei Kinder gehabt: Natalja, die Tochter (Lebensjahre: 1775–1844), verheiratete Gräfin Subowa, die er mit dem Kosewort "Suworotschka" nannte, und den Sohn Arkadij (Lebensjahre: 1784–1811), der später zum Generalleutnant wurde und bei Rymnik-Flußübergang tragisch umgekommen war.

Suworov, Alexander Wassiljewitsch, besaß Rymnik-Grafschaft und Italienisches Fürstentum sowie Heilige Römische Imperium-Grafschaft und Fürstentum soie den königlichen "Cousin"-Titel von Sardegna und Piemonte. Er war der Ritter aller russischen und vieler ausländischen Orden wie Schwarzer und Roter Adlerorden von Preußen, heilige Verkündigung-, Heilige Mauritius und Lazarus -Orden von Sardegna, Maria-Theresia-Orden von Österreich, Heiligen Hubertus-Orden von Bayern und das Heilige Carmel-Gottesmutter-Orden von Frankreich.

Alexander Wassiljewitsch wurde 1742 als ein Schütze in das Semjonov-Leibgarde-Regiment aufgenommen, hat doch bis 1748 die Wissenschaften zu hause studiert und danach mit seinem aktiven Dienst in dem Regiment als Korporal begonnen. 1754 tritt er als Fähnrich der Armee bei und nahm an dem 7-Jahreskrieg teil.

1762 wurde der zum Oberst befördert und übernahm bis 1768 die Führung des Susdal Infanterie-Regiments, wobei der die berühmte "Regimentseinrichtung" entwickelt hat. 1769 bis 1772 nahm er an dem Krieg mit polnischen Konföderierten teil und hat bei Orechowo, Landskron und Stolowitschi gesiegt. 1770 wurde er zum Generalmajor befördert. 1773–1774 nahm er unter dem Befehl von P.A. Rumjantsev an dem ersten Russisch-Türkischen Krieg teil und trug dem Sieg bei Turtukai und Kosludzhi bei. 1774 wurde er zum Generalfähnrich befördert und nahm an der Abfassung von Jemeljan Pugatschov in der Wilga-Region teil. 1776 bis 1779 hat er den Befehl über die Russische Armee in Krim übernommen und trug dem Anschluss dieser Region sowie 1780 bis 1781 auch der Astrachan-Region an Russland bei. Als der Führer des Kuban-Korps hat er 1782 bis 1784 den Nogaier-Aufstand unterdrückt. 1786 wurde er zum General en chef befördert und nahm an dem Zweiten Russisch-Türkischen Krieg während 1787 bis 1791 teil, wobei er dem Sieg bei Fokschan, Rymnik sowie der Ismail-Inbesitznahme beigetragen hat. 1792 bis 1793 hat er Befehl über die Militärtruppen in Finnland, später 1793 bis 1794 im Jekaterinoslawl-Gouvernement und Tawria Gebiet übernommen Er nahm an den polnischen Krieg 1794 teil, wobei er dem Sieg bei Brest und der Warschau-Inbesitznahme beigetragen hat 1795 hat er den Befehl über Militärtruppen in Polen und später 1796 bis 1797 in der Ukraine, wo er sein kreigstheoretisches Werk, das später "Siegeslehre" genannt wurde, übernommen. Herr Suworov hat mit dem Imperator Pawel dem I. wegen der Armee-Reformen gestritten und wurde bis Ende 1799 in seinem Landgut Kontschanskij Gouvernement Nowgorod verschickt. 1799 hat er als der Haupt der Russisch-Österreichischen Armee bei Adda, Trebbia und Novi gesiegt und damit Italien von den Militärtruppen der Republik Frankreich befreit sowie mit der russischen Armee an der Schweizerischen Kampagne teilgenommen und Gotthardpass, Teufelbrücke und Muttentahl in Besitz genommen. Am 28. Oktober 1799 wurde er vom Imperator Pawel, den I. zum Russischen Generalissimus befördert. Während der Heimkehr nach einem Feldzug hat Suworov schwer erkrankt und am 6.(18.) Mai 1800 in der Wohnung seines Verwandten, des Grafen Chwostov, D.I. gestorben. Aktuell ist es Haus-Nr.23 an der Krukov-Kanalkai. Herr Suworov wurde in der Verkündigung-Ruhestätte der Alexander Newskij-Lawra beerdigt.

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