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Ereignis


ROSSINI GEWIDMET

Das Sankt-Peterburg Sinfonieorchester unter Leitung des Künstlichen Leiters und Hauptdirigent, des Volkskünstlers Russlands Stadler, Sergej, hat dem Zuhörern ein unvergessliches Konzert, das dem 225. Geburtstag von Rossini gewidmet wurde. Weitere Konzerte werden 2018 in dem Suvorov-Museum geplant.

Foto von A.Mitelev


Die Zusammenarbeit läuft weiter

Am 16. November wurden im Rahmen des VI. internationalen Kulturforums in Sankt-Petersburg wurden Verträge über die Zusammenarbeit des Suvorov-Museum und des Museums- und Ausstellungskomplexes "Schweiz in Miniatur" (Ticino Kanton) und dem I. Kodra Kulturfonds "Kinder der Welt", der die Ausstellung der Grafik der jungen Teilnehmen des Russischen Suvorov-Wettbewerbs neben den Arbeiten der schweizerischen Kinder in der schweizerischen Melide im Mai des Vorjahrs unterstützt hatte.
Ein der für 2018 geplanten Projekte ist die Ausstellung, die dem Suvorov´s Alpenkreuz und seinem Gründer, dem Fürsten Golitsin S.M., i.V.m. dem 120. Jahrestag ab der Eröffnung des Alpendenkmals, gewidmet ist. Es ist eine weitere gemeinsame Leistung der russischen und des schweizerischen Museen. Die Ausstellung in dem Swissminiatur-Komplex unter dem Motto "A.W.Suvorov ein Mann der Welt 1799", die mit dem 218. Jahrestag des Schweizerischen Feldzugs terminlich abgestimmt war, hat während September bis Oktober Erfolg gehabt.
Das Museum-und Ausstellungskomplex "Schwein in Miniatur" ist ein, der am meisten besucht wird. Begeisterung seines Direktoren, Herrn Vernier, Dominik, für russische Geschichte, insbesondere für Alpenfeldzug von A.W. Suvorov fällt wortwörtlich auf. Drei sehenswürdige Modellen, die sich auf den Namen des Generalissimus beziehen, wurden aufgebaut.


Ein wichtiger Termin im Museum

Ju. Worobjov: Das russisch-schweizerische Suvorov-Zentrum kann zu einem weiteren Kontaktplatz für beide Länder werden. Die Kopräsidenten der Parlamentsgruppe der Russland-Schweiz-Freundschaft haben die Gründung des Suvorov-Zentrums verhandelt.
Der stellvertretende Vorsitzende des Föderationsrates, der Kopräsident der Gruppe für die Zusammenarbeit des Föderationsrates und des Kantonsrates der Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft Herr Worobjov, Jurij, hat eine Meeting mit dem Mitglied des Kantonsrates und Kopräsidenten der Russland-Schweiz-Freundschaftsgruppe der Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft Herrn Lombardie Filippo gehabt. An dem Termin am Rande der 137. Assemblee der Interparlamentarischen Union hat Herr Gronskij, Wladimir, Direktor des A.W. Suvorov-Gedenkmuseums teilgenommen. Während des Termins wurde die Aufmerksamkeit grundsätzlich dem Thems der Gründung eines Suvorov-Zentrums in der Schweiz. "Das Suvorov-Zentrum kann zu einem weiteren Kontaktplatz nicht nur für die Wissenschaftler und Kultuschaffenden, Businessmen und der einfachen Bürger sondern auch für Politiker," so Worobjov, Jurij.
Das Senatsmitglied hat darauf verwiesen, dass einige rechtsorganisatorischen und finanziellen Fragen dazu gelöst werden müssen.
Laut Lombardi, Filippo, wird die Zusammenarbeit zwischen Schweiz und Russland mit der Zeit nur weiter entwickeln, und an gemeinsamen Seiten der Geschichte wie der Alpenübergang 1799 der russischen Armee unter Befehl von Suvorov, Alexander, wird man in beiden Ländern immer denken und sie werden immer geehrt. So ein Zentrum, wie es der schweizerische Legislator betont hat, trägt der Erziehung der Jugendlichen im Sinne der Toleranz, der Liebe zu der Geschichte und des Bestrebens zum Erreichen der noblen Ziele.
Im Rahmen des weiteren Gesprächs haben die Parteien die Rechtsform des künftigen Zentrums sowie die Teilnahme der Regionen wie Krasnodar Kreis, Sankt-Petersburg, des schweizerischen Ticino-Kanons und der Jeweiligen staatlichen Strukturen, Privatsponsor und Spender.


Nachfolgen der Napoleon-Marschälle

Die Nachfolgen der Napoleon Marschälle sind nach Petersburg gekommen. Die Gruppe von Frankreich bestand von Historikern, Wissenschaftlern und Mitgliedern der Napoleon-Gedenkgesellschaft. Abgesehen dessen, dass ihre Stammväter Louis Nicolas Davout und Joachim Murat die Gegner der russischen Armee waren, war gerade das Suvorov-Museum der Ort, den die Nachfolger in der nördlichen Hauptstadt zu besuchen wünschten.
Ein Sonderrundgang wurde für solche namhaften Gäste veranstaltet, wobei die Ereignisse, wo Franzosen sich besonders hervorragend gezeigt hatten, betont wurden. Da Suvorov nicht zu bekämpfen war, handelte es sich um seine Siege, darunter auch über die Napoleon-Armee.
"Wir sind zum ersten Mal in Petersburg," so Frau Griffon de Plainville, Natalie, die Chef-Redakteurin der französischen kampfhistorischen Zeitschrift "Tradition", "und wir möchten in Petersburg alles besichtigen, was sich auf Napoleon-Epoche bezieht."
In der Gruppe waren die Nachfolger von zwei Napoleon-Marschälle, Joachim Murat und Louis Nicolas Davout. Der Davout-Marschallsstab wurde übrigens zum Siegeszeichen der russischen Armee, als sein Wagenzug im November 1812 durch das Finnländische Leibgarde-Regiment eingebracht wurde.


Stradivari-Geige unter dem Gewölbe des Museums

1Die Stradivari-Geige, die dem Romanov-Imperatorenhaus einst gehörte, hat am 19. Mai unter dem Gewölbe des Museums geklungen. Dieses Geschenk wurde den Besuchern und Mitarbeitern des Museums von dem "Unsere neue Zeiten"-Fonds (Baden-Württemberg, Stuttgart), der den Auftritt eines jungen begabten Geigespielers Lundstrem, Petr, veranstaltet hatte, gebracht

 

 


Das Festival startet ab der Ausstellung

Das IV. Russische patriotische Suvorov-Festival der Künste hat von der "Wunderriesen"-Kinderzeichnungsausstellung in der Halle für Malerei und Grafik am 15. März gestartet.
Der Zeichnungswettbewerb wird ab 2011 durch das staatliche A.W. Suvorov-Gedenkmuseum und Sankt-Petersburg Staatsuniversität veranstaltet. Der Beurteilungskommission wurden ca. 200 Arbeiten, darunter Zeichnungen und Essay zu dem Themen der russischen Kriegsgeschichte, von Sankt-Petersburg, Regierungsbezirk Leningrad, Twer, Kasan, Wladikawkas, Jekaterinburg, Tumen, Ussurijsk, Kysyl, VRD und Schweiz vorgestellt. Maria Pakkoli, der Leiter des I. Kodra-Kulturfonds "Kinder der Welt", der die Ausstellung der Grafik der jungen Teilnehmer des Russischen Suvorov-Wettbewerbs neben den Arbeiten der schweizerischen Kinder in der schweizerischen Melide im Mai des Vorjahrs unterstützt hatte, ist gekommen, um den Siegern und Teilnehmern des Wettbewerbs zu gratulieren.
Foto von Valeria Suevalova

Suvorov-Fahne an dem Mars-Feld

Am Geburtstag A.W. Suvorov am 24. November hat die Abschlussstufe des "Suvorov-Fahne"-Wettbewerbs an dem Mars-Feld stattgefunden, wobei die besten Offiziersschüler nicht nur in der formalen Übung, sondern auch in den Geschichte-Kenntnissen und Essay-Schriftstellen festgelegt hat.
Sankt-Petersburg Suvorov-Schulen des Verteidigungsministeriums, des Ministeriums für Innere Angelegenheiten sowie Sankt-Petersburg Kadettenanstalt, Feuerwehrkadettenanstalt und einige Kadettenschulen haben an dem Wettbewerb in diesem Jahr teilgenommen. Beurteilungskommission hat die Suvorov-Schule des Verteidigungsministeriums der RF zu einer Besten ernannt. Sie übernimmt mit gutem Recht die Suvorov-Fahne für ein Jahr. Schullehrer, Offiziere, Kriegsveteranen sowie Suvorov-Schüler, Kadetten und Offiziersschüler sind gekommen, um den Siegern und allen Teilnehmern zu gratulieren. Die künftigen Vaterlandverteidiger sind feierlich in Reih und Glied über den Mars-Feld marschiert und zum Denkmal des Feldherrn an dem Suvorov-Platz Blumen gelegt.
Der Wettbewerb wurde durch das A.W. Suvorov-Museum, den Rat der Helden der Sowjetunion, der Helden der Russischen Föderation und der absoluten Ritter des Ruhmesordens der Stadt Sankt-Petersburg und des Regierungsbezirk Leningrad sowie durch Sankt-Petersburg Suvorov-Militärschule des Verteidigungsministeriums der RF veranstaltet.
Foto von Valeria Suevalova

Zu Ehre der russischen Waffe

Die Feier unter dem Motto "Es bringe sich Russland zu Ehre!"in dem Tawria-Palast am 26. Oktober, die dem 225 Geburtstag der Ismail-Festung-Inbesitznahme gewidmet wurde, wurde zum Kranz des III. russischen patriotischen Suvorov-Festivals der Künste. Es war eine Theater-Aufführung aufgrund der G.R. Derzhawin-Chronik, die eine über zweihundertjährige Feier beschrieben hatte.
Frau Ssowerschajewa, Lubow Pawlowna, stellvertretende bevollmächtigte RF-Präsidentenvertreterin in dem Nordwestlichen föderalen Kreis Russlands, und Herr Mowtschan, Sergej Nikolajewitsch, der Vice-Gouverneur Sankt-Petersburg, haben die Gäste begrüßt. Circa 700 Gäste, darunter Machtvertreter, Kulturschaffende und Mitarbeiter des Bildungswesens, Offiziere, Offizier-und Suvorov-Militärschüler haben sich in die Atmosphäre eines feierlichen "Augenschmauses" in den Kupolnyj und Ekaterininskij Hallen, die im Geiste der ästhetischen Traditionen des XVIII. Jahrhundert ausgestattet wurden, vertieft.
Ausübende Künstler und Truppen, Preisträger des Wettbewerbsprogramms des III. patriotischen Suvorov-Festival der Künste wie staatliche Sing- und Tanzgruppe der Republik Tatarstan, Vorspieler der Sankt-Petersburg Musiktheater für Oper und Ballett, Orchester und junge Talente aus den Sankt-Petersburg Künstlertruppen der Kinder und Jugendlichen haben an der Feier teilgenommen. Am Abschluss der Feier wurde "Es bringe sich Russland zu Ehre!" Kantate für Chor und Orchester (von N.M. Schabalin, dem Preisträger der D. Schostakowitsch-Prämie des Komponistenverbands) aufgeführt.
Foto von Valeria Suevalova

Rückkehr des goldenen Adlers

Die restaurierte Vorderfront wurde am 10. Oktober von dem Platz vor dem Museum feierlich abgenommen. Einsegnung und Zentralturmaufbau des Doppeladlers als des Symbols des russischen Staatswesens wurde zum Höhepunkt des Programms.
K.E. Ssuchenko, der Vorsitzende des Kulturkomitees, S.W. Makarov, der Vorsitzende des Komitees für Denkmalschutz, A.Je. Muschkarev, der Vorsitzende des Komitees für Entwicklung des Tourismus sowie Kulturschaffende und Presseleute haben an der feierlichen Veranstaltung teilgenommen.
Im Rahmen der Feier wurde die Ausstellung, die der Geschichte und der Fortsetzung der Vorderfrontrestaurierung gewidmet ist, eröffnet.
Foto von Valeria Suevalova und Igor Larin

Denken und ehren

Feierliche Termine in Schweiz wurden dem 217. Geburtstag des heldenhaften Alpenübergangs der Suvorov-Armee gewidmet.
In ihren Rahmen wurden die Fotos aus der W.P. Engelgardt´s "Suvorov-Sammlung" des Ende des XIX. Jahrhunderts, die die Marschstrecke der Suvorov-Truppen darstellen und in dem Suvorov-Museum aufbewahrt werden, bei der Lugano-Stadtverwaltung ausgestellt. Herr Golowin, Alexander, der Botschafter der Russischen Föderation in Genf, Marco Borradori, der Lugano-Bürgermeister, Senatsmitglied Lombardi, Filippo, und Herr Gronskij, Wladimir, Direktor des Museums, haben an der Eröffnungszeremonie Reden gehalten.
Der Platzauftritt der Suvorov-Militärschüler hat dem Feier eine besondere Gepräge verliehen.

Wiedergeherstellten Gemälden

Fünf Gemälden, die durch die Studenten unter der Leitung der erfahrenen Meister wiederhergestellt wurden, wurden am 7. September in der Genrich II.-Halle der Stigliz-Akademie dem Museum übergeben.
Herrn Kitschedzhi, Wassilij, der Rektor der Akademie, sowie Gronskij, Wladimir, Direktor des Suvorov-Museums, Frau Potselujewa Tatjana, Projektbetreuerin, Prof. des Malerei- und Wiederherstellung - Lehrstuhls, Hr. Nikolskij, Alexej, Gutachter und Restaurator der höchsten Qualifikationsstufe des staatlichen Eremitage-Museums und Absolventen der Akademie 2016, die die Gemälden restauriert haben, Studenten und Lehrkräfte haben an der feierlichen Aktivität teilgenommen.
Fünf Gemälden wurden während eines Jahrs vor dem Abschluss der Akademie September 2015 bis Mai 2016 restauriert. Herr Gronskij, Wladimir, Direktor des Museums, hat fachliche Kenntnisse der Studenten, die es ermöglicht haben, die ursprüngliche Gestalt der Gemälden nach dem Vorhaben der Maler zurückzukehren, hoch bewertet. Neue gemeinsamen Projekte wurden im Rahmen des Termins auch geplant.
Foto von Valeria Suevalova
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